PONO – Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

Pono hat in etwa die Bedeutung von „gut“, „richtig“, „geeignet“, „passend“, „angemessen“ sein.

 

Wie schon erwähnt, ist Huna komplett praxisorientiert. Auch alle theoretischen Erklärungsmodelle „über Gott und die Welt“ dienen letztlich nur dazu, die praktische Umsetzung zu vereinfachen und effektiver zu machen.

 

Auf der Suche nach der absoluten (und damit unendlichen) Wahrheit werden Sie letztendlich unweigerlich bei der Formel „Alles ist“ landen – nichts anderes bedeutet Unendlichkeit, denn wenn eine Sache „so“ ist, ist sie damit automatisch „nicht so„, also folgerichtig etwas anderes. Damit entsteht eine Trennungslinie, die es in der Unendlichkeit nicht geben kann.

 

Mit anderen Worten ist absolute Wahrheit in unserer Welt der Relativität schlicht nicht verwendbar, denn wir benötigen Bezugspunkte. Ohne sie sind wir komplett handlungsunfähig, denn sie sind die Grundlage jeder Definition.

 

Die Preisfrage ist natürlich: Und wie setze ich idealerweise meine Bezugspunkte? Woran soll ich mich orientieren?

 

Die alten Hawaiianer haben hierzu eine ebenso geniale wie einfache Methode ersonnen. Bei allem was sie tun, steht im Mittelpunkt die Frage:

 

„Funktioniert es?“

 

Wenn ihre Methode das tut, d.h. eine Wirkung eintritt, die dem beabsichtigten Zweck entspricht, ist es wahr.

 

Wenn auch nach mehreren Versuchen nichts geschieht, versucht man eben etwas anderes, denn ein weiterer wichtiger Aspekt des 7. Prinzips besagt, dass es immer noch einen anderen Weg gibt, etwas zu tun.

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